SINQ auf dem 14. Gerontologie und Geriatrie Kongress in Köln

Am 31.10. fand an der Univerität Köln der 14. Gerontologie und Geriatrie Kongress statt. Hier treffen sich jährlich Experten im Bereich der biomedizinischen Forschung, Psychologie, Soziologie und der Altenarbeit, stellen aktuelle Ergebnisse und Erkenntnisse vor und diskutieren. Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto „Vielfalt des Alterns“. Für SINQ boten sowohl das Motto als auch das Programm mehrere interessante Anknüpfungspunkte – insbesondere die Themen Alter und Technik und Nahtstellen im Versorgungssystem.

Die Vielfalt des Alterns

Tatsächlich die Vielfalt des Alterns in SINQ die wichtigste Herausforderung. Durch sie kann es keinen One-Fits-All-Standard geben. Alternde Menschen brauchen auf sie zugeschnittene Hilfe. Und Ihnen ist egal wer sie erbringt. Weil dieser „jemand“ jedoch nicht eine Institution ist, sondern viele, entstehen zwangsläufig viele Naht- oder Schnittstellen im Vorsorgungssystem. Die Probleme an diesen Schnittstellen nehmen viele Betroffene jene Dienstleistungslücke wahr, die sie oftmals überfordert.

Technik als Teil der Lösung

Solche Probleme überwindet Technik heute in den allermeisten Bereichen. Und sie sind damit heute so einfach zugänglich wie noch nie. Neue Zahncreme per Dash-Button, die Pizza über den Sprachassistenten. Nur da, wo selbst kleinste Hürden zum Hindernis werden, bei der Versorgung alter Menschen werden immer noch seitenlange Formulare ausgefüllt. Das will SINQ ändern. Dazu haben die Konsortialmitglieder den SINQ-Lösungsansatz als Poster präsentiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.