SINQ auf der Vernetzungskonferenz Zukunftsstadt des BMBF

Am 13.-14.12.2017 fand im Haus am Dom in Frankfurt die Vernetzungskonferenz Zukunftsstadt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) statt. Sie diente der Suche nach gemeinsamen Themen und Herausforderungen in Projekten des Förderprogramms Smart Service Stadt und der Leitinitiative Zukunftsstadt. Letztere fördert derzeit Forschungsvorhaben in zwei Förderlinien. Die erste steht unter dem Titel „Forschung für klimaresiliente, sozial-ökologisch gerechte und lebenswerte Städte„. Die hier geförderten Projekte suchen nachhaltige Lösungen im Spannungsfeld zwischen Ökonomie, Ökonomie und sozialem Ausgleich in Städten. Die zweite untersucht unter dem Leitthema „Nachhaltige Transformation urbaner Räume“ nach Wegen, das städtische Leben mit Blick auf den Strukturwandel, die Demographie und die Ökologie nachhaltig neu zu gestalten.

Technologie für die Zukunftsstadt

Das Projekt SINQ und andere Smart Service-Stadt-Projekte stellen die Technologie und Digitalisierung in den Mittelpunkt. Aber selbstverständlich greifen sie dabei aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen auf, die sich mit jenen der Leitinitiative überschneiden – im Falle von SINQ beispielsweise die wachsende Anzahl älterer Menschen. Andererseits prägt die technologische Entwicklung auch das Umfeld der Projekte der Leitinitiative mit. Idealerweise kennen sich daher die Projekte untereinander und suchen gemeinsam nach Lösungen. Daher bestand ein wesentlicher Teil der Veranstaltung in der gegenseitigen Vorstellung der einzelnen Projekte. Anschließend wurde über gemeinsame Herausforderungen und Ansätze wie bspw. die Chancen und Risiken der Digitalisierung im städtischen Raum diskutiert.

 

Vertreter des Projekts SINQ waren in den Diskussionen aktiv beteiligt und fanden dort spannende Anregungen und Anknüpfungspunkte zur Zusammenarbeit mit anderen Projektkonsortien.

 

 

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